Verkehrserziehung

Mittendrin und sicher dabei: Mobilitätstraining an unserer Schule

Mobilität bedeutet Freiheit. Für unsere Schülerinnen und Schüler ist der Weg zur Schule zwar meist durch den Fahrdienst organisiert, doch die sichere Teilnahme am Straßenverkehr bleibt ein zentrales Lernziel unseres Unterrichts. Unser Ziel ist es, jedem Kind – passend zu seinen Möglichkeiten – so viel Sicherheit und Selbstständigkeit wie möglich zu vermitteln.

Verkehrsunterricht mit Kopf, Herz und Hand

Verkehrserziehung findet bei uns nicht nur im Klassenzimmer statt. Wir gehen raus in die Realität. Dabei arbeiten wir eng mit unserem zuständigen Verkehrspolizisten zusammen, der unsere Schule regelmäßig besucht.

In Kleingruppen und in einer vertrauten Atmosphäre üben wir ganz praktisch:

  • Wahrnehmung stärken: Autos hören, Farben an der Ampel erkennen und Geschwindigkeiten begreifen.

  • Sicheres Verhalten: Wo ist die Gehwegkante? Wo bleibe ich stehen, wenn es laut oder hektisch wird?

  • Begegnungen meistern: Wie verhalte ich mich gegenüber anderen Passanten oder wenn ich Hilfe brauche?

  • Gefahren erkennen: Wir trainieren in kleinen, überschaubaren Schritten, um Reizüberflutung zu vermeiden und Sicherheit zu gewinnen.

Die Polizei als Freund und Helfer

Die Zusammenarbeit mit der Polizei ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein besonderes Erlebnis. Der Kontakt baut Berührungsängste ab und schafft Vertrauen. Unser Verkehrspolizist kennt die besonderen Bedürfnisse unserer Schülerschaft und passt die Übungen individuell an das jeweilige Lerntempo und die motorischen Fähigkeiten an.

Unser pädagogischer Ansatz: Wir feiern jeden kleinen Erfolg – sei es das eigenständige Drücken des Ampelknopfes oder das aufmerksame Stehenbleiben an der Bordsteinkante. Diese Fähigkeiten sind wichtige Bausteine für ein möglichst selbstbestimmtes Leben.

Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung